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Kupfer

Die Kupfer

Die Kupfer ist ein linker Nebenfluss des Kochers im nordöstlichen Baden-Württemberg.

Sie entspringt einer Quelle bei Übrigshausen und fließt im ersten Drittel ihres Laufs - von den ersten etwa 1,5 km abgesehen - vom Fuß der Waldenburger Berge in nördlicher Richtung bis Kupferzell, von wo aus sie dann in nordwestlicher Richtung über Neufels bis zur Mündung in Forchtenberg weiterläuft. Das Gefälle von der Quelle (405 m NN) bis zur Mündung in den Kocher (191 m NN) beträgt 214 m auf einer Gesamtlänge von 25,7 km.

Da kupferhaltige Ablagerungen im Talbereich des Flusses vorkommen, wurde dies schon als Grund seiner Benennung vermutet. Südlich von Bauersbach wurde im 19. Jahrhundert Vitriolerz bergmännisch abgebaut. Dass der Name der Kupfer auf solche Vorkommen zurückginge, ist jedoch fraglich.

Quelle und weitere Informationen: Wikipedia

An Fischen kommen in der Kupfer vermutlich die gleichen Arten wie im Kocher vor. Dazu zählen neben Bachforelle und Döbel vor allem die kleineren Fischarten wie Gründling, Laube, Schneider, Schmerle, Hasel, Flussbarsch und Bitterling. Eher selten bzw. nur im Mündungsbereich zum Kocher kommen vor: Aal, Rotauge, Barbe, Nase, Stichling, Brachse, Hecht, Elritze, Giebel, Wels, Koppe, Güster, Blaubandbärbling, Schleie, Rotfeder, Karpfen, Kaulbarsch und Zander.

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