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Kocher

Der Kocher

Der Kocher ist ein rechter und östlicher Nebenfluss des Neckars.

Der Name ist wahrscheinlich keltischen Ursprungs und bedeutet soviel wie der sich krümmende Fluss. Der Fluss entspringt in Baden-Württemberg am Fuß der Schwäbischen Alb aus mehreren Karstquellen im Jura.

Der Kocher hat eine Länge von 168 km, ein Einzugsgebiet von 1961 km² und zehn Zuflüsse von über 10 km Länge, nämlich die Lein, die Blinde Rot/Adelmannsfelder Rot, die (Fichtenberger) Rot, die Bibers, die Bühler, den Grimmbach, die Kupfer, die Sall, die Ohrn und die Brettach.

Die Wasserqualität entspricht fast am gesamten Flusslauf Wassergüte II. Lediglich am Oberlauf ist die Qualität, bedingt durch einige Industrieansiedlungen, stellenweise schlechter. Die häufig braune Wasserfärbung hat nichts mit einer schlechten Gewässergüte zu tun, sondern wird durch mitgeführten Schlamm verursacht.

An Fischen (relative Häufigkeit in Prozent) kommen im Kocher vor: Gründling (21,6 %), Rotauge (21,6 %), Döbel (19,4 %), Laube (13,5 %), Schneider (8,3 %), Schmerle (4,3 %), Hasel (2,4 %), Barbe (2,4 %), Flussbarsch (2,2 %), Bitterling (1,6 %), Aal, Nase, Stichling, Brachse, Hecht, Elritze, Giebel, Wels, Koppe, Güster, Blaubandbärbling, Schleie, Rotfeder, Karpfen, Bachforelle, Kaulbarsch und Zander.

Quelle und weitere Informationen: Wikipedia

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